Alles bleibt beim Alten, Patrick Konrad beendet die Tour auf Rang 10!

11.10.2015

Patrick Konrad
Patrick Konrad ließ auf der heutigen Abschlussetappe der Abu Dhabi Tour nichts mehr anbrennen und festigt seine Top Ten Platzierung bei dieser hochkarätigen Rundfahrt!

Auf dem Formel 1- Kurs „Marina Circuit“ absolvierte das Feld 20 Runden bei Flutlicht, so waren die Temperaturen im Gegensatz zu den vorangegangenen Tagen viel angenehmer und die ersten Runden wurden sogar mit knapp 50 km/h bewältigt. Sämtliche Ausreißversuche waren heute eine Art "Katz-und-Maus-Spiel", aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der Tatsche eine Spitzengruppe immer im Blickfeld zu haben, war es fast unmöglich sich vom Feld zu lösen. Am Ende kam es zum Massensprint den Elia Viviani vom Team Sky für sich entschied, Peter Sagan wurde Zweiter. Patrick Konrad kam mit dem Hauptfeld ins Ziel.

„Ich bin echt happy am Ende einer langen Saison noch so ein Ergebnis einzufahren, die ersten drei Tage hier war aufgrund der Temperaturen einfach völlig anders. Watt- und Pulswerte waren nicht die gewohnten bei über 40 Grad Celsius, da muss man sich noch mehr auf seinen Körper verlassen wenn man immer 10 bis 20 Schläge in der Minute mehr hat. Etwas weniger Flüssigkeitsaufnahme oder nur für kurze Zeit „überpowern“ und man ist weg. Noch dazu weil die viertägige Rundfahrt nur eine wirklich entscheidende schwere Etappe hatte, die gestrige Bergankunft – einen schlechten Tag und dahin ist die Gesamtwertung. Umso schöner dass es geklappt hat!“

Insgesamt 4 Top Ten - Rundfahrten!

Somit fällt für Konrad nicht nur die letzte Woche, sondern überhaupt die gesamte erste Saison als Neoprofi äußerst positiv aus. Insgesamt viermal platziert sich der Niederösterreicher in der Gesamtwertung bei Rundfahrten in den den Top Ten, in der Nachwuchswertung bleibt er bei dieser Abu Dhabi Tour ebenfalls auf dem dritten Gesamtrang!

Für Konrad endet die erste Saison also mit einem schönen Erfolg, das nochmals für eine Extraportion Motivation hinsichtlich der Vorbereitung fürs kommende Jahr gibt. „Aber jetzt geht es in die verdiente Rennpause!“, so Konrad!
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